
EIN MUSIKALISCHES ZEICHEN DER FREUNDSCHAFT: Das Verdi Requiem

Am Sonntag, 2. August empfängt das Immling Festival hochrangige Gäste aus Georgien: Der georgische Botschafter Prof. Dr. Alexander Kartozia, Kulturattaché Dudama Mazmanishvili sowie Generalkonsul George Tabatadze haben ihr Kommen angekündigt. Ihr Besuch unterstreicht die enge kulturelle Verbindung zwischen Georgien und dem Immling Festival, die über viele Jahre gewachsen ist.
Seit 25 Jahren prägt Cornelia von Kerssenbrock als Künstlerische Leiterin und Dirigentin den unverwechselbaren Klang des Festivals. Bereits vor ihrem Wechsel nach Immling im Jahr 2002 arbeitete sie intensiv in Georgien – unter anderem an der Oper in Tiflis, mit dem Radio-Sinfonieorchester und an der Staatlichen Musikhochschule.
Regelmäßig wirken georgische Solistinnen und Solisten in den Produktionen des Festivals mit. Seit inzwischen 15 Jahren bildet zudem die Georgian Sinfonietta den Kern des Festivalorchesters. Die künstlerische Partnerschaft ist kontinuierlich gewachsen und mündete in diesem Jahr erstmals in eine umfassende Kooperation.
Ein besonderer Höhepunkt dieser Zusammenarbeit war die Reise des Immling Festivals im März nach Tiflis. Mit Giuseppe Verdis Messa da Requiem eröffneten sie – wenn auch mit Verspätung - das renommierte Chorfestival. Verdis Requiem zählt zu den eindrucksvollsten Werken der Chorliteratur.
Nun kehrt das Requiem nach Bayern zurück. Am 2. August stehen in Immling rund 130 Sängerinnen und Sänger aus Deutschland und Georgien, aber auch aus Brasilien und Namibia und weiteren Nationen gemeinsam auf der Bühne. Das Konzert ist zugleich Ausdruck einer langjährigen musikalischen Freundschaft und ein eindrucksvolles Zeichen dafür, wie Musik Menschen über Ländergrenzen hinweg verbindet.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Herzliche Grüße
Ihr Immling Festivalteam
